Filip Zorzors Malerei bezieht sich stark auf städtische Phänomene und Strukturen. Teils Landkarten ähnelnd oder grosstädtischen Grundrissen, ohne Zentrum und Peripherie, bündeln die Bilder eine ornamental-vegetative zweite Ebene, die durch ihren malerischen Gestus zu einer Verlebendigung der Formen drängt. In zahlreichen Mal-Schichtungen kontrapunktieren sich amorphe und konstruktive Formen und erreichen in ihrer Gesamtheit den Stellenwert einer Schautafel des Psychogeographischen.
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